Nachhaltigkeit | R.A.D Sicherheit

Nachhaltigkeit

Unternehmerische Nachhaltigkeit

Unternehmerische Nachhaltigkeit definieren wir für uns über das erklärte Ziel, seit bereits 30 Jahren faire Arbeitsbedingungen und soziale Standards zu bieten, zu erhalten und dabei maßvoll-kontrolliert zu expandieren und die aus unserer unternehmerischen Existenz entstehenden Auswirkungen möglichst gering und ohne Spuren oder gar Schäden für unsere Umwelt zu halten. Obgleich wir ausschließlich mit der „Ressource Mensch“ arbeiten und kein produzierendes Gewerbe betreiben, haben wir für uns doch Möglichkeiten erschlossen, eine Form der Dienstleistung zu erbringen, die sowohl im Büro wie auch operativ am Einsatzort, ein äußerst geringes Einwirken auf Mensch und Natur verfolgt. Uns ist bewusst, dass ein glücklicher oder zumindest zufriedener Mitarbeiter eine viel höhere Strahlkraft besitzt, als ein wenig ausgeglichener Mensch. Und genau dieser Umstand ist es, der in unserer eher „unempathisch bis testosteronschwangeren“ Industrie einen wesentlichen Unterschied macht: Dem Besucher das Gefühl vermitteln zu können, eine Bereicherung darzustellen und ihn auch als solche zu behandeln.

Zufriedenheit im Kollegium beginnt und endet nicht am Ort der Ausführung der geforderten Dienstleistungen. Vielmehr tragen Faktoren aus dem unternehmerischen und sozialen Umfeld des Personals dazu bei: Eine langfristige Jobperspektive in Form von fairen und gut dotierten Verträgen, die unterschiedlichen Angebote der Fort- und Weiterbildung, variierende interessante Projekte, teils im Ausland sowie die familiäre Stimmung im Unternehmen, bedingt durch eine geringe Abwanderung.

Als Sicherheitsdienstleister übernehmen wir täglich Verantwortung für eine Vielzahl von Menschen. Sicherheit und Verantwortung gehören für uns unabdingbar zusammen. Diese Verantwortung endet für uns nicht mit unserer Kerndienstleistung. Wir sind uns als Unternehmen auch unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und nehmen diese in vielfältiger Weise wahr. Nachhaltiges Handeln ist dabei Teil unseres Verständnisses. Wir wissen um die Potentiale, die gerade dem Mittelstand zukommen, wenn es um die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele geht und somit um die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft. Indem wir unser unternehmerisches Handeln an Prinzipien der Nachhaltigkeit ausrichten, möchten wir einen Beitrag zu dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe leisten.

Dafür haben wir Maßnahmen festgelegt, die der ökonomischen und ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit Rechnung tragen. Diese entwickeln wir stets weiter und investieren verstärkt in die Umsetzung. Der Fokus unserer Bemühungen liegt auf der sozialen Säule der Nachhaltigkeit. In unserer Branche existieren hier große Potentiale. Im alltäglichen Kontakt mit vielen Menschen verstehen wir uns als Vorbild. Aber auch als Arbeitgeber sehen wir hier unsere Verpflichtung.

Faire Arbeitsbedingungen

Faire Arbeitsbedingungen sind für uns selbstverständlich und ein Baustein unseres langjährigen Erfolges. Für unser Gewerbe ist es elementar, zufriedene und loyale Mitarbeitende zu binden. Hier haben wir umfangreiche Maßnahmen entwickelt, die unter anderem zu einer sehr geringen Mitarbeiterfluktuation und einer hohen Weiterempfehlungsrate führen.

Das klassische Modell, projektbezogene und somit kurzfristig und zudem befristete Stellen besetzen zu müssen, um auch auf kurzfristige Beauftragungen reagieren zu können, kommt in unserem Unternehmen nicht zum Tragen. Festvertragliche Beauftragungen für Projekte, die sich jährlich wiederholen, gewähren uns die Möglichkeit der langfristigen Personalakquise und Einsatzplanung sowie der Schulung kleinerer Bewerberkontingente im aktiven Dienst an der Seite erfahrener Kräfte. Wir arbeiten hier vorwiegend mit festangestellten Mitarbeitenden. Lediglich im Bereich der „Events“ kommen bei uns freie Mitarbeiter zum Einsatz. Diese sind zumeist Rechnungssteller, Nebengewerbe-treibende, eigene angemeldete Aushilfen oder auch festvertraglich an uns gebundene und somit auch abgesicherte Nachunternehmer. Unsere Aushilfen und Zeitarbeiter sind vollumfänglich angemeldet und versichert. Das Empfehlen neuer Mitarbeiter/innen durch unsere aktiven Einsatzkräfte an die R.A.D-Personalabteilung, ist die gängige Praxis. Die persönliche Verbundenheit und die Expertise des vermittelnden Bestandsmitarbeiters im Vorfeld einer faktischen Bewerbung, wiegen weitaus mehr auf, als der Inhalt eines klassischen Bewerbungsschreibens. Diese Form der persönlichen Begleitung, auch während der Aus- und Weiterbildung, hat lange Tradition im Unternehmen und findet regen Zuspruch.

Das Personalkonzept

Selbstverständlich erhalten unsere Mitarbeitenden die tariflich festgesetzten Entgelte. Überstunden werden durch zusätzliche Freizeit abgegolten. ÖPNV-Monatstickets sind Bestandteil vieler Arbeitsverträge. Alle gewerblichen Auflagen sowie bestehende Regelungen des Arbeitsschutzes werden selbstverständlich erfüllt. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter. So werden bspw. Reisezeiten vergütet und die Ruhezeitenregelung geht über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus.
Freizeitangebote, wie gemeinsame Sport- und Spiel-Aktivitäten, auch für Eltern oder Alleinerziehende, gemeinsam mit den Kindern der übrigen Mitarbeitenden, werden gerne genutzt und fördern die Gesundheit und das Gemeinschaftsgefühl.

Ein großes Augenmerk liegt bei uns in der Qualifikation und Fortbildung unserer Mitarbeitenden und damit auf dem Sustainable Development Goal 4 (Qualität der Bildung).

Wir möchten zum einen die optimalen Vorrausetzungen schaffen, um unseren hohen Qualitäts-ansprüchen dem Kunden gegenüber Rechnung zu tragen, zum anderen unsere Mitarbeitenden so zu qualifizieren, dass sie sich immer sicher und auch gut vorbereitet fühlen. Durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen, Trainings und strukturierte Prozesse im Mitarbeiterfeedback, stellen wir dies sicher. Soziale Netzwerke werden genutzt, um neben einsatzrelevanten Informationen, auch private Einschätzungen und Meinungen zu dem im Einsatz Erlebten zu kommunizieren. Dabei werden der Datenschutz und die Würde der Gruppenmitglieder präventiv und stets engmaschig kontrolliert.

Das Verhalten und der Umgang mit Stress-Situationen und das Konfliktmanagement sind Lernprogramme, die unsere Mitarbeiter zusätzlich zu den gesetzlichen Auflagen durchlaufen. Ein spezielles und wiederkehrendes Coaching erfolgt über den Verein „Toleranz durch Bildung“ in Berlin, unter der Leitung von Dr. Siegfried Wolf, Präsident des Baden-Württembergischen Karateverbandes und Leiter der Abteilung „Selbstverteidigung“ beim Deutschen Karateverband.

Unsere Mitarbeitenden verstehen sich als Besucher-Erstkontakt, somit auch als Repräsentanten unserer Auftraggeber. Eine möglichst akkurate Voraufklärung und ein lückenloses Leistungsverzeichnis bzw. Dienstanweisung für die Mitarbeitenden, jobspezifische Schulungen und Szenarien, liefern erst zusammen mit einer optimalen technischen Ausstattung und einer angepassten Infrastruktur, das Handwerkszeug für die gewünschte Umsetzung der Einsatzziele. Hierzu gehört für uns auch die Vermittlung des Wertekanons unseres Kunden. Für uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeitenden verstehen in welchem Umfeld sie tätig sein werden.

Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

In unserem Unternehmen werden für die bei der Abwicklung des Auftrags eingesetzten Mitarbeiter/innen folgende Maßnahme/n umgesetzt:

Untersagung und Unterbindung eines Verhaltens verbaler und nicht-verbaler oder physischer Art, welches bezweckt oder bewirkt, dass weibliche Beschäftigte lächerlich gemacht, eingeschüchtert, angefeindet oder in ihrer Würde verletzt werden, explizite Ermutigung von Frauen sich zu bewerben, wenn im Betrieb Ausbildungs- und Arbeitsplätze in männerdominierten Berufsbereichen zu besetzen sind, Berücksichtigung von weiblichen Auszubildenden bei der Übernahme in ein Arbeitsverhältnis zumindest entsprechend ihrem Ausbildungsanteil, Befragung von Beschäftigten zu ihren Arbeitszeit-wünschen, Auswertung einschließlich Einleitung von Umsetzungsschritten ihre Tätigkeiten betreffend, Angebot von Teilzeitarbeit oder flexiblen Arbeitszeitmodellen als Maßnahme zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Entwicklung und Umsetzung von Modellen vollzeitnaher Teilzeitarbeit, Einrichtung bzw. Ausbau von Telearbeit für die Mitarbeitenden, Unterstützung bei der Suche nach Kinderbetreuungs- und Pflegemöglichkeiten, Angebot von Ferienprogrammen zur Überbrückung der Betreuungslücke für Kinder berufstätiger Eltern in Kindergarten- bzw. Schulferien, Möglichkeiten zur Teilnahme an betrieblicher Fortbildung, zu Vertretungseinsätzen und Rückkehrvereinbarungen für Beschäftigte in Elternzeit, Bereitstellung von innerbetrieblichen Paten und Patinnen für Wiedereinstei-gerinnen und Wiedereinsteiger, eine Überprüfung der Entgeltgleichheit im Unternehmen mit Hilfe anerkannter und geeigneter Instrumente, Maßnahmen zur Gewinnung von Mädchen und Frauen für ein betriebliches Praktikum, insbesondere in den männerdominierten Berufen sowie Angebote spezieller Bildungsmaßnahmen für Frauen, welche diese auf eine Übernahme von höherwertigen und leitenden Positionen vorbereiten.

Gesellschaftliches Engagement

Unser Selbstverständnis zur unternehmerischen Verantwortung impliziert nicht nur die Fürsorge für unsere Mitarbeitenden. Verantwortung bedeutet für uns auch, Verantwortung übernehmen für gesellschaftliche Herausforderungen. Wir betrachten uns hier als ein Partner, der mit seinen Kompetenzen im Bereich Konfliktmanagement und Gewaltprävention einen Beitrag zur Lösung eines großen gesellschaftlichen Problems leisten kann. Hier blicken wir auf eine lange Tradition von Partnerschaften, Kooperationen und Mitgliedschaften zurück, u. a. „Toleranz durch Bildung“ in Berlin, Weisser Ring, „Wehr DICH, aber richtig“, um nur einige zu nennen. Dabei sind unsere Beiträge ausnahmslos ehrenamtlich.

Darüber hinaus bilden wir unsere Mitarbeitenden zu „Gewaltschutztrainern“ für Kinder und Berufsgruppen aus und schulen Ausbilder an Schulen und in Ämtern, z.B. Ordnungsamt, BAMF, Energieversorger und Müllentsorger in diesem Bereich. Diese Ausbildung- und Sensibilisierungs-Maßnahmen erfolgen zumeist ehrenamtlich oder decken höchstens die Nebenkosten (der Dozenten).

Im Bereich Integration haben wir derzeit 4 Geflüchtete als Mitarbeitende (in der Event-Logistik) beschäftigt und engagieren uns hier auch für die Integration deren Familien jenseits des Büroalltags. Hier bieten wir diverse Sport- und Freizeitaktivitäten an, aber auch Unterstützung beim Erlernen der Landessprache.

Als Ausbildungsbetrieb nehmen wir unsere Verantwortung im Bereich Aus- und Weiterbildung wahr. Derzeit beschäftigen wir 3 Auszubildende in den Bereichen Kaufmännische Angestellte und Fachkraft für Schutz und Sicherheit.

Betriebliches Umweltmanagement und umweltbewusstes Verhalten

Umweltbewusstsein prägt unser unternehmerisches Handeln seit vielen Jahren. Wir handeln nach den Prinzipien des Vermeidens und Reduzierens. Energie- und Materialverbrauch, Emissionen, Abfall und Abwasser sowie Beschaffung und das Verhalten unserer Mitarbeitenden, sind Schlüsselelemente in unserem Konzept. Hier haben wir einige Maßnahmen definiert, setzen diese um, entwickeln diese kontinuierlich weiter und investieren zunehmend in diesen Bereich. Für uns ist Umweltmanagement ein Prozess, der langfristig angelegt ist. Die bisherigen Maßnahmen sind dabei ein wichtiger Schritt hin zu einem betrieblichen Umweltmanagement, das wir per 01.02.2019 konzeptionell und systematisch aus den bisherigen Maßnahmen heraus erarbeitet haben werden. Dabei wurden im Vorfeld sämtliche umweltrelevanten Unternehmensbereiche und Tätigkeiten – also die aktuelle „Umwelt-Ist-Situation“ des Unternehmens – erfasst und auf Optimierungsmöglichkeiten hin überprüft.

Als Sicherheitsdienstleister sind wir direkt von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Im Bereich der Open Air Veranstaltungen sind wir zunehmend gefordert, auf Effekte umweltrelevanter Faktoren zu reagieren. So ist es Teil unserer Dienstleistungen, angemessen auf Extremwetterlagen reagieren zu können und während der Beratungsphase und im Sicherheitskonzept diese Faktoren zu berücksichtigen. Dazu sind wir im engen Austausch mit unseren Kunden. Witterungseinflüsse und die daraus resultierenden Folgen auf Ereignisse unter freiem Himmel, nehmen mittlerweile einen eminent wichtigen Platz in unseren Sicherheitskonzepten, Lagebeurteilungen und den Dienstanweisungen ein.

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Maßnahmen, die wir erfolgreich etabliert haben und die wir in den kommenden Jahren unbedingt weiterentwickeln möchten:

Prozesse

  • Digitalisierung der Büroabläufe (Angebots-, Rechnungs-, Vertrags- und Ausschreibungswesen sowie Projektmanagement).
  • Digitalisierung des Wachbuchs (objektbezogene Dokumentation aller Aktivitäten in dem bewachten Objekt).
  • Doppelseitiger Druck (Voreinstellung auf allen PCs) auf Papier mit dem Blauer Engel-Siegel.
  • Unser Müll wird an allen Arbeitsplätzen, in den Sozialräumen sowie selbstverständlich auch in der Teeküche konsequent getrennt. Entsprechend gesonderte, ausreichend groß dimensionierte Behältnisse werden von der städtischen Müllentsorgung geleert.

Mobilität

  • Einsatzfahrzeuge sind mit einer bedarfsgerechten Motorisierung ausgestattet, oftmals unter 70 KW. Derzeit erfolgt die Umstellung der emissionsarmen Verbrennungsmotoren auf Elektro-Antrieb beziehungsweise Hybrid-Technologie (im Bereich Revierdienst und Alarmverfolgung ist der reine Elektroantrieb (noch) nicht effektiv genug und somit auch nicht bedarfsgerecht).
  • Fahrten zu entlegenen Einsatzorten erfolgen in Fahrgemeinschaften, oftmals in angemieteten 9sitzigen Kleinbussen/Vans.
  • Im erweiterten Veranstaltung- und Objektschutz kommen immer häufiger Fahrräder zum Einsatz, seltener Motor- oder Elektro-Roller. Diese finden aber vor allem in publikumsnahen Bereichen Anwendung und hohen Zuspruch.
  • ÖPNV-Tickets und Bahncards sind teilweise schon ein Bestandteil individueller Arbeitsverträge.

Beschaffung und Pflege von Material

  • Für die Teeküche wird auf die nachhaltige Beschaffung geachtet (fair gehandelter Bio-Kaffee und -Tee, Großverpackungen statt Kleinstverpackungen, keine Kapselmaschinen, Bio-Obst für die Mitarbeitenden). Erfolgt die Verpflegung am Einsatzort, kommen ausschließlich erfahrene Caterer mit einem Bio-/Fair-Trade Nachweis in Frage. Keramik & Glas, kein Papier oder Plastik!
  • Die Wartung und Pflege unserer Fahrzeuge erfolgt in unserem eigenen Logistik-Areal in direkter Nähe zum Büro, bei einem VDA e.V. zertifizierten Meisterbetrieb mit modernster Technik zur sparsamen und umweltfreundlichen Reinigung und Reparatur von kleineren Schäden.
  • Die Erneuerung und Einlagerung von Reifen erfolgt bei einem weiteren Nachbarn. So vermeiden wir Transport-, Lager- und Heizressourcen.
  • Die Beschaffung von umweltfreundlichem Verbrauchsmaterial für das Büro erfolgt in großen Tranchen, um transportbedingte Emissionen zu vermeiden.
  • Ökologische Putzmittel und Umwelttoilettenpapier finden bei uns Verwendung ebenso wie Wasserspar-Regler und Energiesparlampen.
  • Wasserspender und Filter für eine Optimierung des Leitungswassers stehen in den Büros zur Verfügung und werden auch zum Befüllen der persönlichen Trinkflaschen einiger Mitarbeitenden genutzt, zum Beispiel für den Heimweg in der Fahrradflasche.
  • Bei notwendigen Neubeschaffungen von Elektrogeräten, wie Kopierer, Drucker, Küchengeräte etc. werden Elektrogeräte mit dem Blauer Engel-Siegel bevorzugt. Ausgemusterte Geräte werden einem Fachbetrieb zum „Ausschlachten“ und Recyceln wertvoller Rohstoffe geliefert.
  • Die dienstlich gelieferten, größtenteils optisch einheitlichen Hemden und Hosen sind Marken-unabhängig und könnten mit sofortiger Wirkung auch bei einem Teilnehmer des Bündnisses nachhaltiger Textilien beschafft werden. Das individuelle, aber vom Gesetzesgeber her geforderte Branding, die sogen. Kennzeichnungspflicht, erfolgt ohnehin in einem Fachbetrieb, der nicht zwingend auch Lieferant sein muss. Derartige Bestrebungen sind bereits in Planung, derzeit sondieren wir den Markt nach dem passenden nachhaltigen Partnerunternehmen.

Energie

  • Reduzierung der Stand-by Zeiten von Monitoren und Computern durch Ausschalten bzw. Herunterfahren der Geräte bei längeren Pausen sowie beim Feierabend.
  • Zeitgesteuerte Heizung.
  • Verwendung von Akkus an Stelle von Batterien bei Taschenlampen, Handmetallsonden, Wächterkontrollgeräten sowie Funkgeräten.
 +49 2236 8901-0  mail@rad-sicherheit.com
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