7. März 2011 - 09:00 Uhr
Um ein gestecktes Einsatzziel zu erreichen, kommt weit vor dem unternehmerischen Geschick und der technischen Ausstattung, selbstverständlich zuerst der Mitarbeiter, den wir für uns wie folgt definieren: Freundlich und hochmotiviert, optisch, wie auch von den Umgangsformen her in höchstem Maße korrekt und vertrauenswürdig. Dabei trotzdem interventionsgeschult und auch im Fall von Stress oder Nothilfe gemäß den gesetzlichen Vorgaben handelnd. Durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen sowie Trainings, den wachsenden Anforderungen durch Kunden und Projekte im In- sowie im Ausland gerecht werdend. Unsere Sicherheitsmitarbeiter/innen werden von erfahrenen Kapazitäten für das jeweilige Einsatzgebiet geschult und geführt.
Das klassische Modell, Projektbezogene Stellen im Unternehmen ausschreiben und besetzen zu müssen, um auch auf kurzfristige Beauftragungen reagieren zu können, kommt in unserem Unternehmen normalerweise nicht zum Tragen. Feste Projekte, die alljährlich stattfinden, gewähren uns die Möglichkeit der langfristigen Personalakquise und Planung sowie der Schulung kleinerer Bewerberkontingente im aktiven Einsatz an der Seite erfahrener Kräfte. Das Empfehlen neuer Mitarbeiter/innen durch aktive Kräfte an unsere Personalabteilung ist die gängige Praxis. Eine sehr geringe Fluktuation der Mitarbeiterschaft attestiert uns dort eine hohe Zufriedenheit und große Einsatzfreude.
R.A.D Sicherheit beschäftigt Spezialisten im Bereich Überwachung, Ermittlungen, Personenschutz sowie Suchen und Erkennen von Brand- und Sprengvorrichtungen (USB). Sehr gefragt sind derzeit unsere sogenannten „Crowdmanager“, spezialisiert auf das Erkennen von Bewegungs- und Stimmungsveränderungen im Publikum bei Großveranstaltungen (zur Zeit auf Tournee mit Künstlern wie Tina Turner, P!NK u.a.).
Das Verhalten und der Umgang mit Stress-Situationen und das Konfliktmanagement sind Lernprogramme, die unsere Mitarbeiter zusätzlich zu den gesetzlichen Auflagen durchlaufen. Das Coaching übernimmt Dr. Sigfried Wolf, Präsident des Baden-Würtembergischen Karateverbandes und Leiter für Selbstverteidigung beim Deutschen Karateverband, selber Träger des 6. Dan (Kontakt: Geschäftsstelle des KVBW e.V.).
Unsere Kräfte sind im Umgang mit Personen des öffentlichen Lebens, Künstlern, Sportlern et cetera sehr versiert und immer mindestens in einer Fremdsprache firm.
Der Dress Code entspricht immer dem Kundenwunsch, bzw. dem Umfeld unseres Einsatzes. Grundsätzlich verstoßen Kampfhosen, Stiefel und militärisch-martialisches Outfit/Ausrüstung gegen unsere interne Dienstanweisung. Keinesfalls werden toleriert: sichtbare Tätowierungen, Körperschmuck und Gesichts-Piercings sowie aggressiv wirkende Extremfrisuren. „Persönliche Ausrüstungen“ von Mitarbeitern, in Form von Verteidigungswaffen (auch die vom Gesetz her erlaubten Mittel), überdimensionierte Stablampen, Reizstoffsprühgeräte usw. haben keine Legitimation in unseren Teams.
Eine möglichst akkurate Voraufklärung und ein lückenloses Leistungsverzeichnis bzw. Dienstanweisung für die Mitarbeiter, Jobspezifische Schulungen und Szenarien liefern erst zusammen mit einer optimalen technischen Ausstattung und einer angepassten Infrastruktur das Handwerkszeug für die gewünschte Umsetzung der Einsatzziele. Für eine nötige Transparenz über den Umfang der zu erbringen Dienstleistung sowie als Beweismittel im Ereignisfall, sorgen Sit Reps/Wachberichte oder -Bücher sowie je nach Einsatzart entsprechend auch elektronische Wächterkontrollsysteme und mobile CCTV-Units zur Absicherung in alle Richtungen: Gegenüber der Unternehmensleitung als Arbeitgeber, gegenüber der Auftraggeberin als eben diese sowie auch gegenüber den Genehmigungsbehörden und Blaulichtorganisationen.

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