14. September 2011 - 13:30 Uhr
Ein neues Laufkonzept, das Laufen und Musik gezielt miteinander verbindet.
Basel hat nach der erfolgreichen Premiere des letzten Jahres am 11. September den „Manor Run to the Beat-Lauf“ ausgetragen. Musik an der richtigen Stelle und im richtigen Takt sollte von der Anstrengung des Laufens ablenken und die Leistung eines Läufers um bis zu 15 Prozent steigern. Diese Idee wurde an einem erstmals 2008 in London umgesetzt und fand nun zum 2. Mal in Basel statt. Entlang der Laufstrecke wurde daher an verschiedenen Stellen Musik positioniert, die den Lauf zu einem einmaligen Erlebnis für die 2.500 Läufer und auch für die Zuschauer machte. Die geforderten Sicherheitsdienst und Security-Aufgaben hat auch in diesem Jahr die R.A.D Sicherheit AG aus Basel übernommen. Ein Beobachter-Team der deutschen Schwestergesellschaft aus Köln war mit vor Ort, um so wertvolle Informationen und Erkenntnisse für den in Kürze anstehenden Einsatz im Rahmen des „Köln Marathon“ mit nach Hause zu bringen.
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3. Februar 2011 - 13:23 Uhr
R.A.D Sicherheit AG in Basel, Schweiz Estd. 2008
Die erfolgreiche Durchführung verschiedenster Projekte im Rahmen der EURO 2008 in allen Schweizer Großstädten, resultierte in der Gründung einer Niederlassung in Basel. Seither sind wir auch dort ansprechbar und nach unserem bewährten System, für alle Sicherheits- und Service-verwandten Bereiche einsetzbar. Unser Schweizer Sicherheitsdienst wird geleitet von unserem langjährigen Mitarbeiter, Michael Willrich (Direktor), der sich im Vorfeld der Fußball- Europameisterschaft in der Schweiz angesiedelt hat und dort während des Turniers die Position des Stadion-Sicherheitsmanagers von Basel innehatte. In dieser Zeit wurden nicht nur wertvolle lokale Kontakte geknüpft und Synergien entwickelt, sondern auch viele neue MitarbeiterInnen rekrutiert, vor Ort geschult und in den unterschiedlichsten Einsatzszenarien angelernt und erprobt.

Sicherheitsdienst Schweiz
Augenblicklich laufen in unserem Basler Büro vor allem die internationalen Fäden zusammen. Anfragen des Europäischen- und Weltfußballverbandes, Musiker- und Künstlermanagements sowie einige Eidgenössische Traditionsunternehmen, wie zum Beispiel Breitling SA, Swarowski, Caran d’Ache, Charles Vögele Mode AG (Fashion Days Zürich). Einsätze bei Groß-Events wie dem Marathon Basel und in den Top Hotels des Landes, wie Grandhotel Les Trois Rois und Radisson in Basel sowie das Marriot Hotel Zürich, runden unser Leistungsportfolio ganz hervorragend ab. Tendenziell ist ein verstärktes Engagement im Security Bereich der Schweizer Super League in Planung, vor allem in den Städten Basel, Zürich und Luzern.

Security Zürich
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14. Januar 2011 - 16:59 Uhr
Die “Confederation of European Security Services” oder CoESS, die sich selber als Europäische Dachorganisation unseres Geschäftsfeldes sieht, beziffert die Anzahl der privaten Sicherheitsdienste in den 27 Europäischen Mitgliedsstaaten mit insgesamt 36.169. Die Zahl der in Deutschland Beschäftigten liegt laut CoESS-Schätzung bei etwa 180.000 in rund 3.500 Untenehmen. Unsere Niederlassung für Service und Security Köln, ist dabei sicherlich in einer der am stärksten frequentierten Regionen der Bundesrepublik zu Hause.
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10. November 2010 - 11:09 Uhr
Mit einem Gesamtsieg beim DTM Besuch in Adria, Italien, verabschiedete sich die Audi Sport Equipe von ihren europäischen Fans und wird in zwei Wochen das Finale in Shanghai bestreiten. Für unser Sicherungs- und Begleit-Team endet mit dem Einsatz in der Nähe von Venedig ein weiteres erfolgreiches Motorsportjahr.
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5. Oktober 2010 - 09:46 Uhr
Zum neunzehnten Mal findet die bekannte Fachmesse in der diesjährigen Kulturmetropole Essen statt. Eine Innovation, speziell für Sicherheits- und Sercvice-Dienstleister, stellt dabei ein 300 Quadratmeter großer “Gemeinschaftsstand” als Treffpunkt für Vertreter entsprechend orientierter Unternehmen dar. Dieser Bereich sowie die neue Sonderschau „Schutz, Sicherheit & Service“, befinden sich in Halle 4.
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10. September 2010 - 10:59 Uhr
Der aus den tragischen Ereignissen bei der diesjährigen Loveparade resultierende Erlass des Landesinnenministeriums, die Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Besuchern überprüfen und im Vorfeld einer Genehmigung das Einvernehmen aller beteiligten Sicherheitsinstanzen einholen zu wollen, führt in diesem Jahr, erstmalig in der jahrhundertealten Historie dieses Traditionsfestes, zu einem Konzept zur Vermeidung von gefährlichen Menschen- stauungen. Unser Sicherheitsunternehmen unterstützt die Veranstalter und die Stadt Bonn personell und logistisch bei diesem innovativen Projekt.
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27. Juli 2010 - 13:40 Uhr
Wir bedauern die tragischen Ereignisse am Rande der Loveparade und trauern um die Opfer.
Leider müssen wir aber aus rechtlichen wie auch unternehmenspolitischen Beweggründen zu den Ereignissen, die zu dieser Katastrophe geführt haben, wie folgt Stellung nehmen:
Wir, die R.A.D Sicherheit GmbH & Co.KG, distanzieren uns ausdrücklich von den sicherheits- und ordnungsdienstlichen Konzepten und Maßnahmen, welche die Besucherführung und die Ein- und Auslasskontrollen der diesjährigen Loveparade in Duisburg betroffen haben.
Nach den 14 Jahren einer erfolgreichen und reibungslosen Kooperation in den Städten Berlin, Dortmund und Essen, wurde heuer das bewährte Konzept erstmalig geändert und von der Veranstalterin sowohl die Gesamtleitung wie auch eine personelle Besetzung des betroffenen Teilbereichs („Einlässe“), einer externen Person beziehungsweise Firma übertragen.
Unser Unternehmen hat aus diesem Grunde bereits weit im Vorfeld des Veranstaltungstages eine Zusammenarbeit, und damit auch die Übernahme von Verantwortung diesen Abschnitt betreffend, abgelehnt. Stattdessen oblag uns die Sperrung der Stadt für den motorisierten Verkehr, die Steuerung der teilnehmenden Paradewagen auf der Event-Fläche sowie eine Betreuung der Hauptbühne, der Akteure, Künstler und VIPs in dem zentralen Gebäudekomplex.
. . .
Diese Darstellung ist nicht als Schuldzuweisung gegen irgendwen zu verstehen. Sie soll nur der Klarstellung dienen, das heißt zeigen, dass unser Unternehmen nicht in diese schrecklichen Ereignisse verwickelt ist.
Besonders liegt uns jedoch am Herzen, Ihnen/Euch als langjährigen Auftraggebern, Kunden und befreundeten Unternehmen, weiterhin die Basis für ein „Gutes Gefühl“ bei zukünftigen Beauftragungen und gemeinsamen Projekten zu geben und dieses weiter zu manifestieren.
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28. Juni 2010 - 12:36 Uhr
An der südafrikanischen Grenze sind zwei terrorverdächtige Pakistani festgenommen worden. Mindestens einer von ihnen werde steckbrieflich von Interpol im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten gesucht, berichtete der südafrikanische Rundfunk. Die beiden hatten demnach bereits am vergangenen Sonntag versucht, am Grenzübergang Beitbridge von Simbabwe aus in den Kap-Staat einzureisen, in dem zur Zeit die Fußball-Weltmeisterschaftstatt findet.
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10. Juni 2010 - 08:31 Uhr
Mehrere bewaffnete Männer haben in der Nacht zu Mittwoch ein Hotel mit vornehmlich portugiesischen Journalisten überfallen und dabei mehrere Gäste im Schlaf überrascht und ausgeraubt. Das Hotel in der Nähe von Johannesburg galt grundsätzlich als sicher. Ein 40köpfiges Polizeikommando erschien erst nachdem die Täter geflüchtet waren. Mittlerweile sind vor allem Überfälle auf Fotografen bereits am Flughafen von Johannesburg an der Tagesordnung, wobei der Raub der Ausrüstungen üblicherweise das Ziel der Täter ist. Der Weltfussballverband hat bis dato zu den Vorfällen noch kein Statement abgegeben.
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28. Mai 2010 - 08:27 Uhr
Bereits im Vorfeld des Turniers wurde der lokale Stadion-Sicherheitsdienst am Austragungsort Port Elizabeth (8 Spiele, u.a. Deutschland vs. Serbien am 18. Juni) fristlos gekündigt. Danny Jordaan, WM OK-Mitglied und Sport Minister, führt eine mangelhafte Ausbildung und grobes Fehlverhalten bei einem aktuellen Ereignisfall als Begründung an. Es wird erwogen, den Stadiondienst durch Polizeikräfte zu ersetzen. Das WM-Budget des Dienstleisters Nationwide Security lag übrigens bei 18 Mio Rand (rd. 1.9 Mio €).
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